Chefsache Hesse kostet 100 Arbeitsplätze

Die Wirtschaftsförderung in Nordwestmecklenburg wurde durch Landrätin Birgit Hesse (SPD) zur Chefsache erklärt und Sie bildete Ihr Kompetenzteam. Versehen mit einem Rentner für die Geschäftsführung eines Technikparkes, zwei bereits schon überbeanspruchten Mitarbeitern aus der Verwaltung, einem Möchtegern-Wirtschaftsförderer und sich selbst.
Und was hat es bisher gebracht ? Kein Bericht, keine nennenswerte Investoren-Anfrage, nur eine Umschuldung von 500.000 Euro von der WFG zum Landkreis um überhaupt kreditwürdig zu bleiben.
Ach doch, da war noch was.
Jeder hat es nun mitbekommen, dass auch unsere selbsternannten Wirtschaftsförderer nichts mitbekommen haben vom SCHLECKER-Abgang.

Die Förderung ist einkassiert, die Bindungen sind aufgehoben und dann heisst es möglichst schnell und unbemerkt weiterziehen.
Wirtschaftsförderung besteht nicht nur aus Neuansiedlungen, sondern auch am Halten des Bestandes oder zu mindstens einer Hilfe bei der Nachnutzung von Immobilien.
Von der Chefin Hesse hört man zu keinem Aspekt ein Wort. Man kann auch so seine Inkompetenz erklären.

Das Experiment von Möchtegern-Wirtschaftförderung und organisierter Unverantwortlichkeit, gepaart mit Konzeptlosigkeit hat ebenmal 100 Arbeitsplätze gekostet.

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