Ein bißchen Wirtschaftsförderung in Nordwestmecklenburg ist zu wenig

Nachdem 2010 keine gutbezahlte Personalstelle für einen akuten Versorgungsfall bei der SPD Nordwestmecklenburg bei der WFG wiederbesetzt werden konnte, erfolgte dann über einen Pamphlet ( meine Wortwahl für ein Konzept, dass diesen Namen eben nicht verdient) eine sogenannte Neuordnung. Wirtschaftsförderung wurde zur Chefsache der Landrätin gemacht. Bis heute ist deshalb nichts passiert.

Keine Neuansiedlung, die ursächlich auf die Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft zurück zu führen wäre. Einzig allein sparsam war die Landrätin, denn die Vollzeitstelle eines echten Wirtschaftsförderes wurde eingespart. Bei Arbeitsplatzabbau war man dadurch also einmal dabei, ansonsten sah man den negativen Entwicklungen im Landkreis (Schlecker, Sägewerk,….) nur zu. Nicht zu einen Ereignis war die Landrätin und ihr Team in der Lage wenigstens zu reagieren bzw. den schlimmsten Fall zu mildern. Nein, nichts, gar nichts kam da. Diese Politik hat bisklang über 100 Arbeitsplätze gekostet.

Beispielhaft wurde schon vorher beklagt, dass die geringen Mittel für Werbung unzureichend sind, nimmt man die WFG jetzt überhaupt nicht mehr wahr. Was sich der Landkreis aber dennoch immernoch gönnt, ist ein übertriebener Aufsichtsrat, die sich mit dem Mandat brüsten , ihre Vergütung einstreichen, aber sonst selbst ihren Kreistagskollegen keinen Dienst an der Sache erwiesen haben geschweige diese informieren konnten.

Sicher wird man schon auf der ersten Sitzung des Kreistages wieder an die Verteilung dieser Pfründe gehen, obwohl ehrlicherweise eine Auflösung der Bedeutung angemesener wäre.

Es erinenrt schon am potemkische Dörfer, was dort in Nordwestmecklenburg an Kreispolitik unter dem Namen Wirtschaftsförderung betrieben wird.

Dass bei so einem Gebahren der SPD-Landrätin die CDU nicht laut aufbegehrt ist mir unverständlich und hat der CDU nun auch die früher übliche ihr zugestandene Wirtschaftskompetenz gekostet. Nicht einmal im Wahlkampf kam ein Wort geschweige denn ein Angriff auf die Landrätin in der Sache über die Lippen des CDU-Kandidaten.

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