NWM: Günstling der Landrätin unglücklich

Da wird man fristlos gefeuert als Mitarbeiter, weil man erwiesen seine Arbeitszeiterfassung manipuliert hat. Man wehrt sich übers Arbeitsgericht oder tut es nicht. Soweit eine ganz normale Geschichte.

Die aber im Fall von Herrn H. in der Kreisverwaltung Nordwestmecklenburg einen ganz anderen Verlauf nahm. Er wehrte sich offenbar nicht und einige Zeit später, kurz nach dem Amtswechsel der Landrätinnen Hesse und Weiss, wurde er in aller Stille ohne Formalien wieder eingestellt, als sei nichts gewesen. Seine Gönnerin hatte ihn nicht vergessen.

Doch wurde er nicht in dem Bereich, in dem er Kompetenzen oder Kenntnisse vorweisen konnte eingesetzt, nein, sondern ironischerweise,  in dem Amt, dass eben solche Manipulationen oder Betrügereien erkennen soll: Im Rechnungsprüfungsamt, ohne ein Quentchen eigenes Fachwissen oder Spaß an der Arbeit. Da sitzt er nun der Günstling der Landrätin und ist doch unglücklich. Die Landrätin wird ihre Gründe haben, fachliche oder nur sachliche Gründe werden es nicht sein.

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Jobcenter Nordwestmecklenburg verschiebt Millionenbetrag für sich selbst in Verwaltungsausgaben

Das Jobcenter Nordwestmecklenburg hat 2017 und wahrscheinlich auch 2018 mehr als eine Million aus der aktiven Arbeitsmarktpolitik abgezweigt zur Deckung von unkonkreten Verwaltungsausgaben. Mit der Zustimmung der SPD-Landrätin Weiss und des SPD-Bürgermeisters Beyer, Wismar. Statt den arbeitslosen Menschen mit operativen Maßnahmen besser zu helfen, wird an sich selbst zuerst gedacht. Pfui.

fjc

SPD-Landrätin Weiss: Nominierungspanne beim Unternehmerpreis 2018

Die Landrätin von Nordwestmecklenburg lieferte jetzt eine Erklärung, keine Entschuldigung, warum der Landkreis nicht in der Lage war 2 Vorschläge in den möglichen Kategorien für die Ehrung des „Unternehmer des Jahres aus MV“ durch das Landesministerium vorzuschlagen.

Taten sagen mehr als Worte.

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NWM: Gemeinschaftliches Versagen vor Machenschaften der Landrätin Weiss

Seit einigen Monaten betreibt die Landrätin Kerstin Weiss eine Personalpolitik abseits von modernen Führungsstilen und vereinbarten Mindestrichtlinien lt. Gesetzen oder Vereinbarungen mit dem Kreistag. Und alle normalerweise beteiligten Instanzen versagen oder wurden zum Versagen gebracht.

Der Kreistag: wird unzureichend oder falsch informiert, es gibt eine grosse Koalition zwischen SPD und CDU, die sich im letzten Moment zusammenrauft und brisante Themen in die Nichtöffentlichkeit entsorgt oder in den Ausschüssen beerdigt. Die restlichen Kreistagsmitglieder werden in der Wahrnehmung ihrer Kontrollaufgaben behindert oder mit Zugeständnissen geködert.

Der Personalrat: wird selektiv informiert und gegeneinander ausgespielt, bislang wurde durch die Landrätin versucht jeweils den Vorstand abhängig zu machen. Nun sind erst Ansätze einer Besserung zu erkennen. Doch bisher versagte auch diese Instanz.

Lokale Medien: Haben es selbst schon schwer wegen Personalmangel. Deren Chefs lassen sich dazu ebenfalls umgarnen, es herrscht eine Art Kumpanei. Dazu kommt eine fortwährende Desinformation durch den Landkreis. Hilfe für System kann so nicht entstehen.

Aufsichtsbehörde Innenministerium: Man ist in einer grossen Koalition und hackt sich nicht gegenseitig die Augen aus. Beschwerden werden abgewiesen zwecks Arbeitserleichterung. Die Bestimmungen der Kommunalverfassung werden verbogen oder gebrochen. Eine Beschwerde wurde jetzt sogar gar nicht mehr angenommen. Diese Form der Kontrolle versagt damit ebenfalls. Die Landrätin missbraucht diese Situation sogar zur Stützung ihrer unhaltbaren Entscheidungen. Das Versagen des Innenministerium stärkt diese Landrätin sogar in ihrem Treiben.

Gibt es keinen Ruck durch die Institutionen kann diese Landrätin weiter ihre Macht für Persönliches missbrauchen. Willkommen in der Bananenrepublik Nordwestmecklenburg. Wer wacht als erstes auf ?

Personalentscheidung der Landrätin Weiss schadet dem Landkreis Nordwestmecklenburg

Die Rettung des Leitenden Verwaltungsbeamten Buschhart vor der Entlassung wegen Minderleistung und Verfehlungen im Amt Rehna per vorerst zeitweiliger zweimonatiger Abordnung in die Kreisverwaltung ist nicht zu rechtfertigen“, sagt Kreistagsmitglied Dennis Klüver zu der öffentlich gewordenen Umsetzung. Die Landrätin pfeift auf vereinbarte Grundsätze der Personalpolitik und holt nicht die Besten in die Kreisverwaltung, sondern die ihr ergebenen. Noch schlimmer: Sie kommt ihren Pflichten als Aufsicht nicht nach. Und dies ist kein Einzelfall. Mindestens 2 weitere Mitarbeiter, die bereits mit Schimpf und Schande entlassen waren, wurden so zurück in die Kreisverwaltung bugsiert. Nun sitzen all diese belasteteten Kräfte eingeschränkt kompetent an anderer Stelle in der Stabsstelle regionale Entwicklung, in der Bauaufsicht und dem Rechnungsprüfungsamt. Landrätin Weiss baut eine Wagenburg mit ihr unendlich dankbaren Personen auf. Doch für so einen autoritären und egozentrischen Führungsstil ist hier kein Platz. Bereits in der letzten Kreistagssitzung haben sich mehrere Kreistagsmitgliedern darüber beschwert. Und auch diesmal gab es keine Vorab-Informationen.

Es ist zu befürchten, dass Herr Buschhart dauerhaft in die Kreisverwaltung integriert werden soll. Denn nach den zwei Monaten der Abordnung droht ihm die Arbeitslosigkeit. Ich habe vom Amt Rehna die Auskunft bekommen: Herr Buschhart wird nicht ins Amt Rehna zurückkehren.

[Update] Der Mitarbeiter des Amtes bestreitet nun die Aussage gemacht zu haben.

Errichtung einer Kfz-Zulassungsstelle für den östlichen Landkreis in Wismar verzögert sich weiter

Wegen schlampiger Vorarbeiten wird das Gebäude, dass für eine Rettungswache und die zusätzliche Kfz-Zulassungsstelle in Wismar geplant weiter auf sich warten lassen. Statt einer Sanierung wird es nun zu einem Neubau kommen. Der wird jedoch nicht wie geplant 2019, sondern erst Mitte 2020 fertig, wennn alles reibungslos aufeinander folgt.

„Deshalb muss nun eine Zwischenlösung her“, sagt Kreistagsmitglied Dennis Klüver von der Piratenpartei. „Es ist unzumutbar die Bürger bei einem erkannten Mangel jahrelang warten zulassen. Es muss doch möglich sein – bei etwas guten Willen – für 5 Angestellte einen Raum zu finden, der über einem ausreichenden Internetanschluss verfügt. Bei so einem Provisorium tolerieren die Bürger auch Abstriche am Komfort, Hauptsache ihr Kernanliegen wird für sie erledigt. Die Verwaltung muss sich fragen lassen, für wen sie eigentlich arbeitet, wenn ihr bei einer solchen Problemlage nichts einfällt als Abwarten.“ Klüver kündigt an: Ein entsprechender Antrag wird für den Kreistag im September bereits vorbereitet.

Wertstofftonne in Nordwestmecklenburg – Märchen vom stellv. Landrat Diederich ?

Auf meinen Antrag hin hat sich der Kreistag Nordwestmecklenburg mit dem Rückkehr zur Wertstofftonne beschäftigt. Es geht darum auch stoffgleiche Nichtverpackungen in der gelben Tonne entsorgen zu können. Der Antrag wurde abgelehnt, nachdem der stellv. Landrat Diederich entgegen früheren anderen Behauptungen nun erklärte, es gebe seit Februar keinen Kontakt zur Firma Interseroh. Man wisse nicht an wen man sich nun eigentlich wenden solle.

Okay, ein starkes Argument, wenn es denn stimmen würde.

Deshalb habe ich gleich nach der Kreistagssitzung die Firma Interseroh angeschrieben und jetzt folgende Antwort erhalten, die sinngemäß unseren stellv. Landrat Lügen straft.


Sehr geehrte Herr Klüver,

wir sind als Interseroh Ausschreibungsführer für die Jahre 2015 bis 2020 und somit als Ansprechpartner für die Ausschreibung und Abstimmung zuständig.

Wir haben aktuell noch unterschiedliche Positionen zum Umfang der Kostenbeteiligung und werden noch in diesem Monat die Gespräche wieder aufnehmen bzw. fortsetzten.

Als Ansprechpartner können Sie mich gerne auch persönlich kontaktieren.

Viele Grüße aus Köln

Michael Bürstner

ppa. Michael Bürstner

Business Center ReCycle

Head of Operations Systems