Home-Office beim Landkreis Nordwestmecklenburg eine Farce

Erst wehrte sich die Landrätin Weiss gegen Home-Office und erlaubte es nur wenigen. Man sagt: Ihren Lieblingen, dann nur Einzelnen mit Kindern.

Eine übliche und notwendige Dienstvereinbarung gibt es immer noch nicht.
Doch was man unter Home-Office versteht, gibt es nicht in der Kreisverwaltung. Angesichts der Pandemie wollte die Landrätin nur überfüllte Büros leeren.

Überall saßen 3 statt 2 in den Büros; Azubis oft ohne eigenen Arbeitsplatz. Dazu kamen Aktenberge, die unterzubringen sind. Das Kreishaus in Wismar ist einfach zu klein.
Was es nicht gibt:

Sichere Leitungen zwischen dem Rechner in der Verwaltung und Zuhause bei den Home-Office-Mitarbeitern. Ist aber sinnvoll und notwendig, nur nicht auf die Schnelle zu realisieren

Einheitliche Software, jeder versucht mit seiner Fachanwendung durchzukommen, ein Konzept fehlt.

Schulungen gab es überhaupt nicht

Audio- und Videokonferenzausstattung wäre notwendig um den Kontakt zuhalten, schnell reagieren zu können, Aufgaben zu verteilen, gemeinsam zu beraten, alles nicht da.

Es fehlt also an fast allem.